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Para One "Passion"



Nach Jahren hinter den Kulissen kehrt Para One mit seinem zweiten Album „Passion“ zurück. Jean-Baptiste de Laubier, alias Para One, war immer ein hyperaktiver Mensch. Er startete als  HipHop-Produzent Mitte der 90er und produzierte Underground-Rapper. Sein Aufnahmestudio war sein Ein-Zimmer-Appartement im Pariser Süden, in das täglich MCs kamen, die sich zwischen das Mikrofon, den MPC und ein zerbeultes Notebook zwängten.


The Hundred In The Hands "Red Night"



Das selbstbetitelte Debut von The Hundred In The Hands etablierte das Duo als einen der interessantesten neuen Acts der letzten Jahre. Nach einer weltweiten Tournee, auf der sie ihren wilden elektronischen Pop vorstellten, kehrten Eleanore Everdell und Jason Friedman in ihr schlecht beleuchtetes New Yorker Studio zurück, um an ihrem Folge-Album „Red Night“ zu arbeiten, das am 8. Juni auf Warp erscheint. „Red Night“ ist eine eigenproduzierte Meditation über Trennung und Wiedervereinigung, über eine fast verlorene Liebe und den langen, dunklen Weg zurück zu ihr, eine Chronik nächtlichen Sehnens im schwachen Schimmern des Computers vor einer urbanen Geräuschkulisse.


Sébastien Tellier "My God Is Blue"



„Höre nicht meiner Platte zu, höre auf meine Botschaft, schwinge zu meiner Musik, lass unsere Träume sich verschmelzen und unsere Energien sich ergießen in einer gigantischen, blauen Welle, die die Welt flutet – dann wird die Wahrheit ans Licht kommen.“ Mit dieser Botschaft kündigt Sébastian Tellier seine lang erwartete Rückkehr an und drängt mit seinem vierten Album „My God Is Blue“ in unser kollektives musikalisches Bewusstsein.


Sweet Lights "Sweet Lights"



Manchmal braucht es nur den Funken einer Idee oder einer Ahnung, um einen Begeisterungssturm zu entfachen. So erging es dem musikalischen Tausendsassa Shai Halperin, als er in seinem Zuhause in Philadelphia an einem knarzenden Klavier saß und die Akkorde für „Waterfell“ entwarf, den Song, der später zum eindringlichsten Stück auf dieser Platte werden sollte. Halperin wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass er in diesem Moment das Fundament für eine musikalische Vision, eine neue Band und unser neues Lieblingsalbum legen würde. Aber er ahnte, dass etwas Besonderes in der Luft lag und so begann er, die Songs aufzunehmen, indem er alle Instrumente selbst einspielte. Sweet Lights war geboren.


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